Liú Quara

Alles fing an mit Streifzügen in Abrisshäusern. Ich machte Fotos, bemalte diese, ich sammelte diverse Sachen in Abrissäusern, nutzte diese für Malerein oder Skulpturen. Ich mag das alte, lebendige, dreckige, unperfekte und ich wurde mir nie einig was ich konkret machen will, also mache ich vieles: Deko, Holzarbeiten, Malen, Nähen, Tattoos, hängen an Haken oder Seilen. 

Ich ging viel Tanzen, machte Deko, wurde stark von der Psymusik beeinflusst. nun mag ich eher Tekno oder Psychill und melodischen Techno. 
Die Cornazeit widmete ich mir, dem Tättoowiert werden, dem Tättoowieren, den Suspensions. Ich lernte damit unglaublich viel über mich selber, konnte viel verarbeiten. irgendwie war es die beste Therapie die ich hatte und einen Teil davon möchte ich gern weiter geben. Menschen auf ihre Reise zu sich selber schicken und begleiten. Hart und Sanft zugleich.

Ich verbringe gerne Zeit im Wald, der bringt mir Ruhe und Kraft, wohl auch ein Grund warum meine Arbeiten immer Organischer, Abstrakter wurden. Alles ist im Wandel. 


Inspiriert bin ich von: Salvia Droid, Luminiokaya, Jonathan Soltner, CT Nelson, Mario Martinez Mars I, Cameron Gray, Robert venosa, Incedigris, Psyland25, ouch_tatou und vielen anderen abstakt- und großflächigarbeitenden Tättoowierern, von der Natur, Bäume, organische Formen und Menschen mit denen ich zusammen arbeite wie Ricardo Pacheco.


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